Die Spill Milk-Statistik 2019 – Ein Jahr in Zahlen

Seit beinahe einem Jahr führe ich diesen Blog mittlerweile – und ich dachte mir, es sei an der Zeit, ihn mal ein wenig Revue passieren zu lassen. Die Spill Milk-Statistik 2019.

Vom Buch zum Film: Wie Neuinterpretationen verbessern, ergänzen und verzerren – Teil 1: Frankenstein

Buchverfilmungen weisen teils bemerkenswerte Veränderungen zum Ausgangstext auf – und diese sind beim besten Willen nicht immer gut. Doch wenn ein Film sich weit genug vom Original distanziert, kann ein ganz eigenes Werk entstehen, welches auf für sich alleine steht und dabei keineswegs an Unterhaltung einbüßt. Frankenstein von 1931 setzt hierfür ein gutes Beispiel. Doch was macht der Film richtig, dass er zu solch einem Klassiker wurde?

Violinenspiel

Zur Jahreszeit des Horrors, eine kleine Kurzgeschichte meinerseits dazu.

Ein Fremder findet seinen Weg in ein kleines Dorf Afrikas. Nichts bringt er mit sich, nicht einmal einen Namen, außer eine Violine und ausgeprägter Habgier.

Eine Liebeserklärung ans Kochen

Nach dem Augenmerk, welches in letzter Zeit so eindeutig auf meinen Kurzgeschichten lag, ist es mal wieder an der Zeit, ein wenig alltäglicher zu werden. Wie gut, dass hierin sofort eines der mir liebsten Themen liegt: Das Kochen – und dafür folgt eine Liebeserklärung meinerseits.

Zwiedentität

Im Trott seines Alltags stellt Steuerberater Henry fest, wie sehr ihm sein eigenes Leben zuwider ist. In seiner Midlifecrisis, entsinnt er sich an die Helden seiner Kindheit: Gumshoe-Detectives, wie sie im Film Noire verkörpert werden. Knallharte Einzelgänger, welche sich den ominösesten Fällen annehmen und das Leben führen, welches er sich wünscht. Beim Versuch sein Dasein umzukrempeln, muss Henry feststellen, wie seltsam dieses doch spielen kann, wie fragil Identität ist und was es heißt, sich der Gesellschaft zu entziehen – und das innerhalb eines einzigen Tages, bis er sich fragen muss: Wer bin ich und wohin soll mein Leben mich führen?

Kalter Kaffee

Ezra saß alleine bei sich in der Küche und suchte nach etwas, das nicht da war. Vor ihm stand eine Kanne kalter Kaffee, frisch aufgebrüht.
Kalter Kaffee. Die wohl schönste Wortkombination der deutschen Sprache.

Th!nk P!nk!

Ein exzentrischer Radiomoderator erhält monatlich anonyme Spenden, die das Weiterführen seiner Show ermöglichen. Wenn auch ein fragwürdiger Verdienst, scheint alles in Ordnung, bis der Spender selbst um ein Treffen bittet, bei dem sich alles ändert und die Frage nach der eigenen Identität Stück für Stück zerfließt.

Die Kunst des Spoilerns – Umbrella Academy

Gewagte These: Spoiler sind etwas Gutes. Wenn man weiß wie, sogar ein Werkzeug für die eigenen Geschichten. Umbrella Academy tut das.

Der allgemeinen Meinung nach sind Spoiler etwas katastrophal Schreckliches. Wenn man weiß was passiert, würde das Anschauen doch gar keinen Spaß mehr machen. Diesbezüglich würde ich allerdings widersprechen, denn ich für meinen Teil liebe Spoiler. Ich liebe Spoiler so sehr, dass ich ein T-Shirt besitze, auf dem massenhaft Spoiler für diverse Filme gelistet sind. Bin ich ein schlechter Mensch?