Vom Buch zum Film: Wie Neuinterpretationen verbessern, ergänzen und verzerren – Teil 1: Frankenstein

Wenn Bücher den Weg zur Leinwand vollziehen, tendieren sie oftmals dazu ein bisschen Inhalt zu verlieren. Manchmal treffen sie dafür auf neuen, manchmal changieren sie ein wenig das verbleibende Material. Wenn auch nur selten, werden sie auf einmal ein ganz anderes Gesamtprodukt. Fans der Bücher hinterlässt dies oftmals mit einem bitteren Nachgeschmack, doch muss die Überarbeitung des Textes nicht in einem schlechten Film enden. Manchmal bereichern diese ihn tatsächlich und, wenn man denn nur will, ist man hier nach fähig die jeweils unterschiedlichen Werke separat zu respektieren.

Das alles ist wieder so ein Thema, bei dem Leute mir gerne mal widersprechen – und ich verstehe deren Einwände, wirklich. Ich bin bis heute frustriert darüber, wie miserabel die Percy Jackson-Filme im Vergleich zu den Büchern sind, doch darum geht es heute nicht. Ich möchte euch in diesem und einem weiteren Beitrag, sofern nicht bereits geschehen, mit vier Schöpfungen bekannt machen, welche allesamt auf ihre eigene Art und Weise großartig sind. Zwei Bücher, zwei Filme – wobei letztere jeweils auf ersterem basieren und den gleichnamigen Titel tragen: Frankenstein und The Shining – bei ersterem beziehe ich mich auf die Verfilmung von 1931. Es geht dementsprechend um Adaptionen, wo Film und Buch kaum miteinander vergleichbar, doch dennoch gelungen sind. Filme, welche die Autoren des Buches zum Rasen bringen – Stephen King hegt einen notorischen Hass gegenüber der Filmadaption von The Shining, falls man dies nicht wusste – und dennoch ein großes Publikum begeistern. Denn eines haben die vier heutigen Diskussionsobjekte gemeinsam: Sie teilen nicht nur die Titel miteinander, sondern statuieren auch Klassiker in ihrem respektiven Unterhaltungsmedium und Genre. Ach ja, wenn wir schon dabei sind: Es ist absoluter Zufall, dass es sich hierbei um Horrorwerke handelt und soll nicht etwa zu meiner Argumentation beitragen, ich weine mich nur gerne vor Angst in den Schlaf – aber darauf muss man jetzt nicht weiter eingehen. Für heute nehme ich mich allerdings lediglich den Frankenstein-Werken an. Der zweite Teil zu The Shining wird in unbestimmter Zeit folgen.

Frankensteins Monster

Ich befürchte, dass die meisten von uns irgendwann im Leben mit irgendwem konfrontiert wurden, welcher einem sagte: „Wusstest du, dass Frankenstein gar nicht das Monster, sondern der Wissenschaftler, welcher dieses erschaffen hat, ist?“ Ich für meinen Teil hatte viele solcher Begegnungen, da ich derjenige war, welcher andere mit sowas zugetextet hat (obwohl ich weder Film noch Buch zu diesem Zeitpunkt gesehen oder gelesen hatte). Die Aussage ist ja dennoch keineswegs falsch und spricht dafür, dass unter Halbwissen gerne mal kollektive Missverständnisse entstehen. Von daher möchte ich an dieser Stelle eine Frage stellen: Wie sieht Frankensteins Monster denn eigentlich aus?

Viele von euch werden ähnliche Antworten gegeben haben. Groß gebaut, hohe Stirn, kurze, fettige Haare, Schrauben im Körper, eingesackte Augenlider, braune Hose, schwarzes Sakko – sowas in der Richtung halt. Wenn man diese Antwort ganz objektiv betrachtet, müsste eigentlich auch der größte Bücherwurm zugeben, dass sie nicht per se falsch ist. Beschrieben wird lediglich nicht das Monster aus dem Buch, sondern das aus der Filmadaption von 1931, gespielt von Boris Karloff:

Boris Karloff als Frankensteins Monster. © Universal Studios

Karloffs Darstellung des Monsters ist bei vielen die erste Assoziation, welche wir beim Gedanken an Frankensteins Monster tätigen. Das Design von diesem ist allseits bekannt und das ist auch vollkommen verständlich, denn auch noch heute handelt es sich hierbei um eine exemplarische Horrorgestalt. Diese Interpretation des Monsters ist ein regelrechter Halloween-Klassiker und wurde bereits vielfach in diversen Serien und Filmen verarbeitet und parodiert – natürlich sind wir dementsprechend mit diesem Erscheinungsbild beim Gedanken an Frankensteins Monster vertraut. Bei der Recherche zu diesem Beitrag habe ich im Übrigen erfahren, dass Boris Karloff an meinem Geburtstag gestorben ist, abseits des Jahres. Das hat nichts mit diesem Beitrag zu tun – ich bin dennoch traurig.

Wie dem auch sei , das tatsächliche Monster aus dem Roman von Mary Shelley sieht gänzlich anders aus als die uns vertrautere Variante. Beschrieben wird es folgendermaßen:

Die gelbliche Haut verdeckte nur notdürftig das Spiel der Muskeln und das Pulsieren der Adern. Das Haupthaar war freilich von schimmernder Schwärze und wallte überreich herab. Auch die Zähne erglänzten so weiß wie die Perlen. Doch standen solch Vortrefflichkeiten im schaurigsten Kontraste zu den wässrigen Augen, welche nahezu von derselben Farbe schienen wie die schmutzig weißen Höhlen, darin sie gebettet waren, sowie zu dem runzeligen Antlitz und den schwarzen, aller Modellierung entbehrenden Lippen.

Wie das nun aussehen könnte, zeigt uns Derrick Tyson ganz gut mittels seines – ich weiß nicht, kann man das in dem Fall so nennen? – „Cosplays“. Ihr wisst schon, was ich meine.

Eine Darstellung des Monsters, welche sich wesentlich buchgetreuer verhält. © Derrick Tyson

Man könnte sich nun natürlich fragen, warum optische Änderungen überhaupt vorgenommen wurden. Darauf kann ich keine definitive Antwort geben, doch habe ich meine eigene These. Künstlerische Freiheit wäre natürlich durchaus eine legitime Antwort. Dass einem das originale Design womöglich nicht horrend genug war; dass man dieses durch Make-Up nicht zu bewerkstelligen wusste und sich folglich ein alternatives Design erdachte – dergleichen eben. Vielleicht wollte man denjenigen, welche mit dem Buch vertraut waren, ein neues Monstrum präsentieren. Dass das im Film gewählte Design wohl schauriger aufgrund der schwarz-weiß Farben wirke, ist auch eine weit verbreitete Annahme. Das ist allerdings nicht meine These, sondern vielmehr Spekulation am Rande. Meine These bezieht sich auf einen weiteren Unterschied der beiden Interpretationen des Monsters.

Wie bereits festgestellt, assozieren viele wohl erstere Optik mit dem Gedanken an Frankensteins Monster. Doch scheint nicht nur das Aussehen des Monsters im kulturellen Gedächtnis anhand des Filmes verzerrt, sondern auch sein Verhalten. Oftmals wird das Monster nämlich als eine nicht allzu intelligente und naive Figur mit brutalen Zügen dargestellt, welche fürchtet, was sie nicht versteht – beispielsweise Feuer. Im Buch verhält sich das jedoch gänzlich anders.

Das im Buch beschriebene Monster ist überaus eloquent und scheint intellektuell seinem Schöpfer nicht weit unterlegen. Dieser gesteht selbst, das Monster hätte ihn mit seinen schönen Worten hereingelegt. Doch war dieses Sprachverständnis dem Monster nicht von Anfang an gegeben. Es lehrte sich selbst das Lesen, indem es Menschen, bei denen es insgeheim hauste, zuhörte und dies dann auf Bücher anwandte. Genauso ist das Monster im Buch keineswegs naiv, beziehungsweise legt es seine Naivität ab. Schnell erkennt es, dass die Menschen es meiden, verachten und fürchten, wodurch im Monster ein starker Hass samt Misanthropie ausgelöst wird. Es handelt sich hierbei um kein kleines Kind im Körper eines Giganten, der nicht versteht, dass Kinder, welche man ins Wasser wirft, auf diesem nicht treiben, wie etwa Blumen (eine tatsächliche Szene innerhalb des Filmes, übrigens). Es handelt sich um einen von der Gesellschaft, doch vor allem von seinem Schöpfer Verstoßenen, welcher sich nun durch Rachegelüste und Einsamkeit zu Grausamkeiten getrieben sieht, obwohl sein Herz laut eigener Aussage voller Liebe sei – und es möchte geliebt werden, genauso wie es selbst lieben möchte. Es selbst sieht sich als eine der einsamsten und traurigsten Kreaturen, welche je das Licht der Sonne erblickten. Das Monster ist weder im Film noch im Buch inhärent böse, sondern sieht sich durch Verachtung zu Missetaten getrieben – und als es im Buch seinen Schöpfer tot vorfindet, beschließt es nun auch zu sterben, als Buße für seine Taten.

Doch was hat der Charakter des Monsters mit meiner These zu tun? Die im Film dargestellte Version hat ein, wie gesagt, eher grobes Verhalten – und dies deckt sich mit seinem Erscheinungsbild. Das Aussehen intensiviert wenn man so möchte also den Charakter. Das im Buch beschriebene Monster ist weitaus raffinierter und das spiegelt sich auch eher in dessen Aussehen wieder – doch ist das nur meine subjektive Auffassung. Dennoch denke ich zumindest, dass man mir wohl kaum widersprechen würde, wenn ich sage, dass das Aussehen der Filminterpretation besser zu dessen dargestellter Persönlichkeit passt, sprich, dass die Überlegung herrschte, wie man die Optik des Monsters gemäß des überarbeiteten Charakters anpassen könnte. Die beiden Werke behandeln vollkommen unterschiedliche Antagonisten – und das wird auch in derer Optik deutlich. Wenn man die Persönlichkeit des Monsters zu ändern vermag, scheint es nur logisch, sich auch dessen Aussehen anzunehmen.

Eine sinnvolle Ergänzung

Um darzustellen, dass auch durchaus sinnvolle Ergänzungen bei Neuinterpretationen entstehen können, eine letzte Frage: Wie wurde Frankensteins Monster denn überhaupt zum Leben erweckt? Mit einem Blitzschlag, nicht? Im Film, sicherlich, doch das Buch gibt hierzu tatsächlich keine genaueren Angaben. Dieses ist nämlich eine Erzählung Frankensteins selbst, welcher seine Geschichte Robert Walton – einem Mann auf der Reise zum Nordpol, welcher den schwerkranken Frankenstein findet und rettet – übermittelt. Die Befürchtung, eben dieser könnte seine Experimente nachstellen, löste in Frankenstein solche Unruhe aus, dass er den Prozess des Wiederbelebens vom Monster gegenüber Walton verschwieg. Nichtsdestoweniger handelt es sich hierbei um eine exzellente Ergänzung, da Mary Shelley viele wissenschaftliche Ergebnisse ihrer Zeit mit ins Buch einbezog. Darunter befand sich auch der Galvanismus, beziehungsweise der elektrische Strom, mit dem sie sich unter anderem befasste. Man stellte fest, dass, sofern man tote Körper mit Strom belud, diese sich bewegten.

Die Muskeln der Toten reagierten auf die Elektrizität und begannen zu zucken – doch wusste man sich dies noch nicht zu erklären. Es galt daher eine mehr oder weniger weit verbreitete Annahme, dass man mithilfe von Elektrizität die Toten wiederbeleben könnte. Ich für meinen Teil rede mir gerne ein, dass Thomas Edison daher auch die Glühbirne erfand, nicht etwa, weil es ihm einfach zu dunkel war. Da das Buch hierauf selbst sogar Bezug nimmt – namentlich, da Shelley den Galvanismus explizit erwähnt, doch auch kontextuell, denn zur Wiederbelebung des Monsters berichtet Frankenstein von einem tosenden Unwetter, bei welchem es auch donnerte und blitze – handelt es sich wirklich um eine wunderbare und sinnvolle Ergänzung, welche den Mythos Frankenstein erfolgreich weiterführt.

Die Handlung

Zuletzt möchte ich noch einmal spezifisch den Plot der beiden Werke besprechen, denn dieser wurde, nun ja, im Film etwas „verändert“, sage ich mal. Hierüber könnte man wohl ein eigenständiges Buch schreiben, weshalb ich mich kurz fassen möchte. Die Handlung trotz großer Änderungen gar nicht zu thematisieren, wäre allerdings ziemlich sinnlos.

Alleine die Überarbeitung des Monsters lässt wohl vermuten, dass die Handlung des Buches anders als im Film verläuft. Kurz erklärt: Frankenstein erschafft Monster, kann seine Schöpfung nicht reinen Gewissens akzeptieren, macht den typischen Vater und verlässt es. Monster flüchtet in die Wälder und frisst Beeren und Kiefernzapfen, wird wütend, tötet Stück für Stück Frankensteins Familie, fordert von diesem, dass er ihm eine Frau zusammenbaut bei einem netten Kaffee- und Kiefernkränzchen. Frankenstein weigert sich, mehr Tote, unter anderem sein bester Freund. Frankenstein will heiraten, Monster droht mit schrecklichen Taten zur Hochzeit seines Schöpfers, der keineswegs egozentrische Frankenstein bewaffnet sich bereit zur Selbstverteidigung und guckt dann ziemlich doof als er seine Frau tot vorfindet, was er trotz seines ach so hervorragenden Intellekts nicht kommen sah, woraufhin Frankenstein sein Monster über die halbe Welt verfolgt.

Der Film hingegen hält die Handlung ein bisschen simpler: Familie besucht Frankenstein vor Sorge, da dieser sich kaum mehr meldet, Frankenstein erschafft Monster, diesmal aber mit Gehirn eines Verbrechers, weshalb es zum Bösen prädestiniert sei. Assistent Frankensteins peitscht Monster aus, Monster tötet diesen, Frankenstein haut panisch mit seiner Familie ab, ehemaliger Dozent Frankensteins untersucht Monster, Monster tötet Professor, Frankenstein beschließt zu heiraten. Monster dümpelt etwas rum, schmeißt spontan ein Kleinkind in einen See, rennt panisch davon, kommt irgendwie zur Hochzeit, attackiert die Braut, welche irgendwie überlebt. Vater bringt totes Kleinkind zum Bürgermeister, Dorf verfolgt Monster mit Fackeln, Monster knockt Frankenstein aus, nimmt diesen mit auf eine Mühle, schmeißt Frankenstein bei Fluchtversuch runter, dieser verliert darauf das bisschen Rückgrad, welches er noch hatte, Mühle wird angezündet, Monster scheint tot, 1935 kommt Bride of Frankenstein ins Kino, Frankenstein überlebt, alle glücklich, Happy End.

Das ist natürlich eine sehr heruntergebrochene und überspitze Zusammenfassung der beiden Geschichten, doch sind das in etwa die jeweiligen Handlungen. Im Buch entsteht eine regelrechte Schnitzeljagd zwischen Frankenstein und seinem Monster, während der Film einen größeren Fokus auf eine kindliche Kreatur legt, welche kaum eine Konzeption von dem hat, was sie eigentlich tut. Es sind zwei verschiedene Geschichten welche wenige Gemeinsamkeiten aufweisen, doch nichtsdestotrotz denselben Ursprung teilen: Die Erzählung von Frankenstein und seinem Monster. Ich persönlich bevorzuge das Buch hierbei, da dieses auch bedeutend tiefgreifender ist, doch hat der Film viele Qualitäten außerhalb der Handlung, welche ich teils zuvor benannt habe (beispielsweise die Fortführung des Mythos). Zu sagen, dieser sei nicht sehenswert, aufgrund einer stumpferen Handlung, wäre also mehr als nur falsch. Genauso haben beide Varianten der Erzählung ein wirklich großartiges Finale! – auch wenn das Dorf im Film beständig dieselbe Kulisse entlang rennt, nur aus verschiedenen Kameraperspektiven, aber na ja, 1931 halt. Insgesamt ist die Handlung des Filmes schlichtweg wesentlich einfacher gehalten, während das Buch über mehr Komplexität und Tiefgang verfügt.

Weitere Unterschiede

Allerdings sind das bei Weitem nicht alle Abweichungen, welche zwischen Buch und Film gegeben sind. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, eine kleine Liste dieser anzufertigen, einfach, weil ich für meinen Teil einige dieser wirklich furchtbar amüsant finde – in aller Ehrlichkeit sind die Unterschiede nämlich größtenteils wirklich absurd. Beispielsweise wurden die Namen der jeweiligen Figuren wirklich grundlegend durcheinander geworfen – es ist einfach fantastisch.

Buch

  1. Frankensteins Vorname lautet „Viktor“
  2. Bester Freund heißt „Henry Clerval“
  3. Handlung spielt in Ingolstadt und Genf
  4. Frankenstein erhält Leichenteile fürs Monster vom Schlachter
  5. Frankenstein arbeitet alleine, ohne jegliche Assistenz
  6. Erweckt Monster in einer Universität
  7. Keine Angaben zum Universitätsabschluss
  8. Vater Frankensteins ist ein lebensfroher Mann, welcher seinen Sohn zutiefst liebt
  9. Ernest Frankenstein (kleiner Bruder) ist der einzige Überlebende der Familie

Film

  1. Frankensteins Vorname lautet „Henry“
  2. Bester Freund heißt „Viktor Moritz“ – im Übrigen ist Moritz der Nachname eines anderen Buchcharakters, welcher im Film nicht vorkommt
  3. Handlung spielt in Goldstadt
  4. Frankenstein plündert Gräber und sammelt so Leichenteile
  5. Frankenstein hat einen Assistenten namens „Fritz“
  6. Erweckt Monster in einem Wachturm
  7. Trotz abgebrochenen Studiums trägt Frankenstein irgendwie einen Doktortitel
  8. Vater ist ein verbitterter Zyniker
  9. Gesamte Familie überlebt

Fazit

Die Filmadaption Frankensteins und das Buch sind zwei vollkommen unterschiedliche Werke, welche nichtsdestoweniger in ihrem Medium als Klassiker gewertet werden – und das vollkommen zurecht. An beiden nagte natürlich das Rad der Zeit, doch kann man weiterhin viel Freude an beiden finden und ich für meinen Teil würde sowohl für das Buch als auch den Film eine Empfehlung aussprechen – vielleicht konnte ich ja auch ein wenig Interesse erwecken. Es ist interessant zu sehen, inwiefern diese im Gegensatz zueinander stehen und wie unterschiedliche dieselbe Geschichte doch eigentlich sein kann. Sie könnten kaum stärker miteinander kontrastieren, doch sind sie beide auf ihre eigene Art und Weise gelungen und statuieren ein wunderbares Exempel dafür, dass verschiedene Interpretationen derselben Geschichte nicht etwa als ein gemeinsames, sondern als separate Werke betrachtet werden können.

Das sollte in etwa alles Nennenswerte zum Film von 1931 und dem dahinterstehenden Buch sein. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte beider Werke. Wie bereits angekündigt, wird hierzu noch ein zweiter Teil folgen, welcher sich mit The Shining befasst – und ich bin bereits gespannt. Bis dahin allerdings:

Spill Milk.

Ein Kommentar zu „Vom Buch zum Film: Wie Neuinterpretationen verbessern, ergänzen und verzerren – Teil 1: Frankenstein

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